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Trainings & Seminare

Lernen, ausprobieren, reflektieren – und im Berufsalltag anwenden.

Meine Trainings und Seminare sind konsequent praxisorientiert. Wissen und Modelle sind wichtig – ihr Wert zeigt sich für mich aber erst darin, ob sie Menschen helfen, konkrete berufliche Situationen besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Deshalb gibt es bei mir keine langen Theorieblöcke um ihrer selbst willen. Fachliche Inputs konzentriere ich auf das Wesentliche und verbinde sie mit konkreten Fällen, Übungen, Selbstreflexion, Austausch, Kleingruppenarbeit und praktischer Erprobung.

Teilnehmende sollen nicht nur wissen, wie ein schwieriges Gespräch theoretisch geführt wird, sondern Formulierungen ausprobieren können. Sie sollen ein Konfliktmodell nicht nur kennenlernen, sondern auf eigene Situationen übertragen. Und bei Themen wie Führung, Kommunikation oder Gesundheit interessiert immer auch die Frage: Was bedeutet das für meinen beruflichen Alltag – und was kann ich dort konkret anders machen?

Thematische Schwerpunkte sind unter anderem:

  • Führung, soziale Kompetenz und gesunde Führung
  • Kommunikation und professionelle Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement und schwierige Gesprächssituationen
  • Zusammenarbeit und Teamentwicklung
  • Sicheres Auftreten, Wirkung und Körpersprache
  • Resilienz, Stress und psychische Gesundheit
  • Selbstreflexion, Selbstwirksamkeit und Umgang mit Veränderung

Die Formate entwickle ich auftrags- und zielgruppenbezogen – inhaltlich ebenso wie in Umfang und Aufbau. Das kann ein ein- oder zweitägiges Seminar sein, eine mehrtägige Veranstaltung oder eine über einen längeren Zeitraum angelegte Qualifizierung. Trainings können für sich stehen oder als Bausteine in bestehende Qualifizierungs- und Entwicklungsprogramme, beispielsweise für Führungskräfte, eingebunden werden. Gemeinsam klären wir, welches Format zu Ihren Zielen, Ihrer Zielgruppe und den organisatorischen Rahmenbedingungen passt.

Inhalte, Sprache, Übungen und Fallbeispiele orientieren sich an der beruflichen Realität der Teilnehmenden. Unterschiedliche Aufgaben und Professionen berücksichtige ich ebenso wie vorhandene Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen.

Besonders wichtig ist mir die Verbindung zum konkreten Arbeitsalltag. Eigene Fälle und Erfahrungen der Teilnehmenden dürfen und sollen Raum bekommen. Sie ermöglichen, fachliche Inhalte auf reale Situationen zu übertragen und unterschiedliche Handlungsweisen unmittelbar zu reflektieren und zu erproben.

Meine Erfahrung mit unterschiedlichen Teilnehmergruppen hilft mir, auch im Seminar flexibel zu reagieren: Inputs zu verkürzen, Übungen anzupassen oder einem Thema mehr Raum zu geben, wenn sich dort der eigentliche Lernbedarf zeigt.

Für Sie als Auftraggeber bedeutet diese Praxisorientierung: Das Seminar endet nicht beim „Das war interessant“. Ziel ist, dass Teilnehmende Erkenntnisse, konkrete Ideen und erprobte Handlungsmöglichkeiten mitnehmen, die sie in ihrem Arbeitsalltag tatsächlich nutzen können.

"We do not need motivation, we need inspiration.

If we get inspiration, motivation will follow."

Kelly Bryson

Vorträge & Impulse

Wissen vermitteln. Zusammenhänge verständlich machen.

Zum Weiterdenken anregen.

 

Vorträge haben eine andere Aufgabe als Trainings. In vergleichsweise kurzer Zeit sollen sie Orientierung geben, Wissen zugänglich machen und neue Perspektiven eröffnen.

Dabei möchte ich komplexe Themen weder unnötig vereinfachen noch mit Fachbegriffen überfrachten. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden so aufbereitet, dass ihre Bedeutung für die berufliche Praxis erkennbar wird.

Je nach Anlass gestalte ich Impulsvorträge, Fachvorträge oder interaktive Vortragsformate – beispielsweise im Rahmen von Führungskräftetagungen, Fortbildungsveranstaltungen, Team- und Organisationstagen oder größeren internen Veranstaltungen, wie z.B. Personalversammlungen.

Mögliche Themenfelder sind beispielsweise:

  • Kollegiale Zusammenarbeit
  • Digitaler Stress
  • Führung und Zusammenarbeit,
  • Kommunikation und Konflikte,
  • Gesundheit, Stress und Resilienz,
  • psychische Gesundheit in der Arbeitswelt,
  • Generationen und unterschiedliche Erwartungen an Arbeit,
  • Motivation, Selbstwirksamkeit und Sinn.

Meine Themen betrachte ich gerne aus unterschiedlichen Blickwinkeln und verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse mit Beobachtungen und Beispielen aus der beruflichen Praxis. Ein guter Vortrag darf informieren, zum Nachdenken bringen, gelegentlich irritieren und auch unterhalten.

Für Organisationen kann ein Vortrag dadurch mehr sein als reine Wissensvermittlung: Er kann ein gemeinsames Verständnis schaffen, Diskussionen anstoßen, Aufmerksamkeit für ein Thema erzeugen und Ausgangspunkt für weitere Entwicklung der Organisation und ihrer Kultur sein.

"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln."

Herbert Spencer